Heute Bonn- ich mag keinen Stau und ich mag auch nicht so gerne den Stadtstress.  Das ist der Vorteil, wenn man am Ende der Welt wohnt. Ruhe. Klein und fein liegt unser Dorf irgendwo im Nirgendwo.  Dafür gibt es hier, in der großen Stadt, einen Japaner, der gutes Sushi bereitet, ….jede Menge Weihnachtsgeschenke und ich brauche Schuhe! So ein Trip ist für mich mittlerweile etwas Besonderes und ich genieße den Luxus heute Abend aber wieder- irgendwo im Nirgendwo-Sternschnuppen zu zählen . ……

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6 Gedanken zu “Autobahn

  1. Ja, aber! Als ehemaliger Stadtmensch (nein, gibt es vermutlich nur extrem selten, dieses ehemaliger) ist es für mich oftmals nur schwer erträglich, so nichts um sich zu haben außer Eifelwind, Eifelfelder, Eifelsterne, Eifelwälder, und Eifelmenschen. (Eben ein Zugezogener, der all die positiven Dinge des Landlebens sieht, aber vielleicht zu sehr durch 40 Jahre Stadt geprägt sich nach der unkonventionellen Leichtigkeit des Unbefangenseins die Augen reibt) Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent für Euch!

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      1. Dieses Gefühl kennen wir auch gut, und das Leben ist tatsächlich so, für diese Zeit, es gab andere Zeiten und es kommen andere… manchmal lächeln wir und sagen etwas sarkastisch: was ist, wenn wir nicht bemerken dass es uns so gefällt, wie es ist, und der Raureif an der Schafgarbe ist DAS Ereignis (ist übrigens ein schönes Bild!).lg

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