Sosse- wie von Oma

​ Wer gerne genießen möchte und Zeit finden kann, muss es tun. Es ist soooooooo lecker. Meine Kinder machen dann immer einen Freudentanz. 

Gutes Essen ist wichtig und ein Teil eines zufriedenen Lebens………

Wir brauchen :

2 kg Knochen oder Fleisch von Rind, Wild oder Geflügel
  Öl, zum Braten

2   Knoblauchzehe(n)

3   Zwiebel(n)

3 große Möhre(n)

100 g Sellerie

2 EL Tomatenmark

1 Liter Rotwein

3 Liter Wasser

  Pfefferkörner

2   Lorbeerblätter 

 Knochen/Fleisch gegebenenfalls waschen und in walnussgroße Stücke zerteilen.  In einem großen Bräter mit Öl angehen lassen und gut rösten (ca. 2 Std.).Beinscheiben vom Rind oder größere Knochen können alternativ am Stück im Backofen geröstet werden.Ich mache es fast nur so. Anschließend Gemüse in (walnussgroße) Stücke schneiden und zufügen, gut 30 min mitrösten.

Das Tomatenmark zufügen und anrösten. Mit Rotwein mehrmals ablöschen und immer wieder verkochen lassen. Wenn es ohne Alkohol sein soll, eine nicht zu stark gesalzene Brühe verwenden.

Wasser zufügen und aufkochen lassen. Schaum mit einer Kelle immer  abschöpfen und die Hitze zurück schalten. Jetzt erst die Gewürze zufügen und einige Stunden mit Deckel leise köcheln, bis die Zutaten richtig ausgekocht sind. Muss der Vorgang aus Zeitgründen unterbrochen werden, einfach kalt stellen , z.B. im Winter über Nacht gut geschlossen nach draußen, und den Fond am nächsten Tag einfach  weiter kochen. Um eine gute Konsistenz zu erhalten sowie den Geschmack zu bündeln, am Schluß des Kochvorgangs ohne Deckeln weiterköcheln lassen.

Sind Knochen und Fleisch gut ausgekocht, die Jus durch ein grobes Sieb passieren. Die Sauce anschließend noch einmal zur Hälfte einkochen, durch ein feines Sieb passieren und heiß in Einmachgläser abfüllen. Ergibt ca. 1 Liter bis 1 1/2 Liter.
Die Jus im Einmachglas hält sich im Kühlschrank ungefähr drei Monate (verschlossen), tiefgefroren mindestens sechs Monate. Nicht wundern, die Sosse geliert etwas im Kühlschrank 
Sehr lecker. …..

Magnetismus 

Manche Menschen ziehen sich auf unerklärliche Weise an, weil sie die gleichen Lebenssituationen durchleben, die gleichen Erfahrungen machen und vielleicht schon immer-  

ein gemeinsames Schicksal teilten- 

es aber erst plötzlich und durch Zufall feststellen. 

Was ist dann eigentlich Zufall? 

Krankenhaus 

Ich habe „leichte Kost“ bekommen…

Eigentlich gehöre ich nicht zu den Selfie- Freaks, die immer ihr Essen fotografieren, aber irgendwie fand ich es wichtig zu dokumentieren. Ich hatte eine eigene Diätberaterin, die mir tatsächlich selbst kochte. Es sieht komisch aus, aber die Frau hat sich Mühe gegeben. Auch wenn es immer gleich ist….  so irgendwie… 

Lächel. 

Pochierte Eier mit Qinoa

Wir brauchen 

3 Eier, Essig (2Esslöffel)

Frühlingszwiebeln

Quinoa, gewaschen und in Brühe gekocht.

Den Quinoa in etwas Ölivenöl erwärmen, oder knusprig braten und dann mit den geschnittenen Frühlingszwiebeln mischen. 

Wasser mit Essig kochen lassen und durch das Rühren einen Strudel im Topf erzeugen. Eier in einer Tasse aufschlagen und nacheinander in den „Strudel“ geben. 

Nach 6-8 Minuten mit einer Schaumkelle entnehmen. 

Anrichten auf den Quinoa, fertig!