Calor en Cancún

Die Sandalen klebten am Asphalt. Ich hatte das Gefühl die Sonne trocknet innerhalb von Minuten meine Haut zu Pergament. Die Hitze war trocken und es roch nach Sonne.
Links und rechts der Strasse waren kleine Läden, es gab Tappas…. überall, in allen Variationen.  Ich hielt eine Plastikflasche mit Wasser in meiner Hand. Scharfe Gerüche von den kleinen Stände, an denen es frittiertes Essen gab, waberten in der Luft. Zwischendurch der scharfe Benzingeruch vorbeifahrender Roller. Mir brannten die Füße. Jeder Schritt war eine kleine Qual in der Mittagssonne. Das Wasser aus der Flasche goss ich mir langsam über den Nacken…“Refrescante, ¿no?“ ein kleiner Junge grinste und winkte mir zu. Die salzige Luft schien alles in ein Brennen zu verwandeln. Für einen Moment vermisste ich die Stille und majestätische Atmosphäre des Dschungels und der versunkenen Stadt.
Auch wenn es eine Führung für Touristen war, hatte ich doch für einige Momente das Gefühl, etwas wirklich einmaliges zu erlebt zu haben. Mir schwirrte der Kopf. Zuviel an einem Tag.
Erinnerung- an die grauen Steine alter Bauwerke und der weiße Sand des Strandes, ein Farbenspiel in der Hitze von Cancún.

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