Für einen Joghurt

… ist da einfach kein Geld da! Man bekommt zusätzlich noch Vorwürfe gemacht und vom Jugendamt die Pistole auf die Brust gesetzt, denn man ist ja arm- in den Augen mancher Leute automatisch asozial und dumm… also kann man Geld damit verdienen!

Armes Land!

8 Gedanken zu “Für einen Joghurt

    1. Glaube mir, mit drei Kindern und Harz4 hast Du nix zu lachen! Ich hatte (!) das zwei Jahre. Das ist nicht machbar. Wenn man Toastbrot isst, ok. Aber Fleisch und Fisch sind teilweise nicht im Budget. Mehr als ein Joghurt am Tag nicht. Hefte, Stifte, Klamotten etc… es funktioniert nicht.

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      1. Glaub ich dir.
        Niemand hat gesagt, dass es Spass ist. Es ist sogar schwer und man muss die Prospekte schon gut lesen und dann eine Einkaufstournee hinlegen.

        Aber es geht. Zwar ohne Biofleisch, aber ein Joghurt für 20 Cent ist immer drin.

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    2. Der Supermarkt ist 15 km weg, kein Bus (2 Mal täglich und nicht zu Lidl…) Auto also Pflicht. Heizung hat man bei den arktischen Temperaturen in der Eifel auch mehr. Alleine komme ich mit 2 Euro auch klar, weil Frau alleine sich anders ernährt. Aber mit Kindern?
      Beim Essen werden übrigens später auch Taschengeld und Kinderwünsche eingerechnet. Weihnachten? Fehlanzeige. Das Jobcenter zahlt kein 13. Gehalt.

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