Gericht ohne Fleisch

Okay es ist wirklich kein optisches Highlight, aber es schmeckt sehr prima.

Entweder aus Pasta, oder so. Ohne Kohlenhydrate.

Fest- Auberginen- Zucchini- „Brei“

Mir fällt keine Bezeichnung ein. Außer das es lecker ist.

Man nehme:

1 Zwiebel

1 Aubergine gewürfelt

1 Zicchini gewürfelt

1 Hälfte einer Packung Feta

1 halben Becher Schmand

3 Knoblauch Zehen

Olivenöl zum anbraten des Gemüses, Salz und Pfeffer.

Im Fett das Gemüse anbraten, bis es „schlotzig“ ist. Knoblauch und Schmand unterrühren.

Dann Feta dazu und schmelzen lassen. Alles gut rühren und dann über die Nudeln, Kartoffeln oder so. Oder kalt werden lassen….

Guten Appetit!

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So! Schluss damit

Ich liege flach. Die Chemo hat mich zu ersten Mal so umgehauen, dass ich im Bett bleibe.

Schreiben und denken klappt aber noch. Man muss sagen leider, denn der Kopf ist da, der Körper spinnt. Das ist mitunter sehr anstrengend und macht mürbe. Depressiv und einfach fertig.

In den letzten Tagen ist mir aufgefallen wie viel unnützes Zeug wir als Familie besitzen, gezwungenermaßen kaufen und konsumieren. Nennen wir es Langeweile oder Depression, aber ich habe beschlossen aufzuhören.

(Aber Achtung: Ich habe sofort Zeit, viel Zeit und übe Geduld!)

Aufzuhören meinen Kindern ein normales Leben vorzuleben, ohne Rücksicht auf Natur und Umwelt. Nichts ist normal und nicht von Dauer. Leider.

Ich bin auch faul- aber ich bin verantwortlich für die Zukunft meiner Kinder. Das die Motivation!!!

Die Langeweile macht mich wohl grüner- oder verantwortungsbewusst, keine Ahnung. Aber schaden wird es sicher nicht.

Es ist im Moment ein heißes Thema. Vom Elektro- Auto, bis Plastiktütenwahn. Ich gehöre nicht zu den Kaffee- to Go – Becher- Tanten, da ich erstens meinen Kaffee immer an Ort und Stelle aus Tassen trinke und zweitens, für tatsächliche Kaffee- Notfall- Situationen einen Kaffee to Go Becher aus Material besitze, was Jahre hält, schon Jahre alt ist und garantiert nicht stylisch und besonders Hipp ist.

Also habe ich folgendes beschlossen, um Geldbeutel (das an erster Stelle!) und Umwelt zu schonen.

Plastik nur in Notfällen als Verpackung von Lebensmitteln zu akzeptieren.

Das heißt. Lose mit Baumwoll-Netz kaufen.

Also Gemüse sowieso, Brot in Papier statt Tüte (dann ist eben selbst schneiden angesagt), Nudeln stelle ich mittlerweile selbst her und verpacke sie in Papiertüten für Freunde, nach dem Trocknen oder bevorrate sie in Dosen für uns selbst. Tupperdosen sind vorhanden, die nicht zu nutzen wäre auch Schwachsinn.

Dann Hygiene- Artikel… nach dem letzten Bericht, den ich gelesen habe ist sind Dove und Axe- Duschgelen krebserregende Stoffe. Na toll.

Also die unzähligen Flaschen, Dosen und Folien und Tuben verschwinden ab demnächst. Ich benutze sowieso nicht immer die gleiche Creme, das gleiche Make-up und die gleiche Duschhygiene- Artikel. Bis auf die italienische Seife, die ich seit Jahren kaufe, aber aufgrund diverser Zwerge in meinem Badezimmer, nur in Ausnahmefällen wirklich nutze.

Ich stelle um. Nach und nach wird es feste Seife für alle und jeden geben. Mache ich selbst und spare so auf Dauer. Haarseife ist einfach herzustellen und für Kinder sowieso ratsamer. Die Inhaltsstoffe werden von mir bestimmt, die Seifen von mir gemacht. Vor Jahren hatte ich damit begonnen, aber auf Grund mangelnder Zeit das Seifensieden eingestellt. Eine gute Gelegenheit es wieder auszupacken.

Beim kaufen werde ich mich auch umstellen. Weniger, bessere Qualität und wirklich das Notwendige. Speisepläne für die ganze Woche machen, spart Zeit, Geld und man ist organisiert. Früher auch schon gemacht und es eigentlich für gut befunden. Eingestellt habe ich es, weil mein Göttergatte als Gemüse- Obst und Käseverweigerer leider immer einen Strich durch mein Gewissen und Rücksichts- Blabla macht. Leider muss ich wegen meiner Gesundheit und um krebsfrei zu bleiben, meine Ernährung so gestalten, wie ich es vor ihm immer getan habe und es mir gut tut.

Sorry Schatz- ich liebe mein Leben mehr, als ich deine Liebe zum Schnitzel und Pommes akzeptiere.

Dritter Punkt, siehe oben, ich werde egoistisch!

Vierter Punkt, ich akzeptiere nur noch Dinge, die keine und auch wirklich keine Alternative zulassen. Also das Essen, die Verpackungen und den Konsum betreffend. Hundefutter im Laden auszupacken und umzufüllen ist doof. Auf teures Hundefutter im Internet umzusteigen ist nicht nachhaltig. Da spart man vielleicht die Plastiktüte und bekommt es im Papier, aber der co2 Ausstoss ist überflüssig bei der online Bestellung. Generell ! Generell Blödsinn. Lokal kaufen, kleine Läden unterstützen!

Toilettenpapier gibt es übrigens auch nicht in Tüten. Vielleicht schon, aber nicht in Luxemburg und nicht in Deutschland in meiner Nähe. Marktlücke Leute!

Für die Zukunft und meinen Plan, ist es in dem sowieso besser, in Luxemburg einzukaufen. Denn aus irgendeinem Grund nehmen die Leute aus dem Nachbarland einige Dinge lockerer als wir Deutschen es tun. Die verpacken weniger. Hygiene ? Man geht dort, wie bei uns vor zwanzig Jahren davon aus, dass der Salat gewaschen wird, vor dem Essen. Die Deutschen neuerdings nicht! Vielleicht wollen die den Salat auch schützen, vor Bakterien aus den dunklen Teilen der Welt. Vor asylsuchenden Viren vielleicht. Man weiß es nicht, man munkelt nur… An der Blödheit der deutschen kann der Wahn, alles doppelt und dreifach zu verpacken wohl nicht liegen. Tomaten, Trauben, Bananen gab es jahrelang auch lose! Faulheit fällt auch weg, sie müssen es ja doppelt auspacken.‘

Tja. Wohl dem, der Dank eines Wochenmarktes, eines Bioladens oder dem nahen Ausland dem deutschen Müllwahn entfliehen kann.

Ab morgen geht es los. Nudeln tue ich schon, das Badezimmer kommt nach und nach dran. Aussortieren, aufbrauchen, Alternative herstellen. Das ist der Plan.

Ein Kobold- Auto, wie ich es dank Frau Bärbruck nenne, möchte ich nie besitzen. Es ist unnötig, nicht nachhaltig in der Herstellung und außerdem gibt es als Familienauto auch durchaus bezahlbare, alte Autos mitohne Benzin und alternativ, einem zusätzlichem Gastank. Vor zwanzig Jahren genauso angesagt, wie die damaligen Salatölmotoren.

Es geht los- treten wir der Langeweile und der Depression in den Arsch!

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Pastaia

Das heißt soviel, wie Nudelmacherin. Früher bzw. Immer noch ein Beruf in Italien.

Der Koch hat mich auf die Idee gebracht… es macht Spaß.

Heute gab es Nudeln mit Hanf. Keine Sorge, es ist essbarer, THC freier Hanf.

Diese sind schon gekocht, man kann frische Nudeln aber prima trocknen und einfrieren. … hmmmmmmmm

Hello Marley!

Vor ein paar Wochen haben wir zum ersten Mal eine Kochbox bestellt. Zuerst Marley Spoon und dann Hello fresh, die Woche darauf. Ach, und: Nein, diese kleine Beschreibung meiner Erfahrung ist vollkommen unbezahlt und unabhängig.

Also- Marley hat beim Auspacken einen guten und umweltfreundlichen Eindruck hinterlassen. Alles ist in Papier und nur notwendig in Plastik verpackt, wir z.B. Das Fleisch. Es ist mit Kühlpacks, hygienisch eingepackt. Einziger Minuspunkt, die gekühlten Sachen sind nicht gekennzeichnet, passend zu ihrem Verwendungszweck. Das bedeutet, man muss jedes Rezept vorher sortieren, damit die Zutaten später stimmen. Hello fresh hat das etwas besser und übersichtlicher gelöst, mit Farbcode und separaten Päckchen. Beide Boxen sind hervorragend gekühlt und man hat sich Gedanken um die Nachhaltigkeit der Verpackung gemacht. Papier, wieder verwendbare Beutel aus Altpapier bzw. Zellstoff, die kühl bleiben, wiederverwendbare Kühlpacks, oder Beutel, wie man sie bezeichnen möchte. Aber auch Hello fresh packt das Gemüse in Papiertüten und teilweise zusätzlich noch in Folie. Das ist eher ein Minuspunkt.

Die Rezepte von Hello fresh sind gut beschrieben, nur zeigen die Bilder der Kochschritte eher unwichtige Schritte. Das führte bei mir eher zur Verwirrung. Gerade bei Thermomix – Rezepten, die ich in einer dritten Woche ausprobieren wollte. Mein etwas älteres Thermomix- Modell ist daher eher ungeeignet und man sollte eine etwas erfahrene Thermomix- Fee sein, die öfter mit dem Allrounder kocht.

Marley Spoon ist da etwas übersichtlicher und einfacher gehalten. Gerade für das Kochen mit Kindern, punktet Marley Spoon mit mehr Übersicht. Auch in der Zubereitungszeit scheint mir Marley Spoon vorne zu liegen. Viele Sachen werden logisch erklärt und sind gut bebildert. Für Anleitungsmuffel wie mich, gut gemacht.

Geschmacklich und qualitativ ist beides absolut super. Bei Marley Spoon hat nur bei einem Gericht die Chilischote gefehlt, was für mich zwar nicht schlimm, für das Gericht an sich aber sehr negativ war. Thailändische Reispfanne sollte etwas Schärfe haben.

An der Paketlieferung müssen beide noch arbeiten. Bei Hello fresh und Marley Spoon sind schlicht und einfach die Aussenkartons zu groß. Der Inhalt wird herumgeschleudert und öffnet so von innen das Paket. Nicht gut. Aber wie gesagt, bei beiden Kochboxen das Problem.

Die Rezeptauswahl ist bei beiden Boxen prima. Sowohl exotische, als auch klassische Gerichte werden angeboten. Alles geschmacklich prima abgestimmt.

Zum Preis Leistungsverhältnis muss man sagen, dass beide absolut nicht zu teuer sind. Betrachtet man die Auswahl der Zutaten und die Menge, ist es vollkommen ok. Gerade für Berufstätige ist es eine zeitliche Erleichterung, für ein gutes Essen nicht noch stundenlang einkaufen zu müssen. Für uns in der Provinz sowieso. Meine Kinder und ich sehen es als unglaubliche Erleichterung alle Zutaten, perfekt abgestimmt, geliefert zu bekommen. Es ist wirklich angenehm, schmeckt prima und spart Zeit.

Kein Luxus, da gutes Essen mit das Wichtigste überhaupt ist.

Das Einkaufszentrum

Die Kinder haben Schuhe gebraucht. Der erste Kampf ist immer das Geld. Manche Arbeitgeber zahlen nicht pünktlich und manche Exmänner auch nicht. Also erstmal mit ein paar Tagen Verspätung ins Geschäft. Nun ist es ja nicht so, dass meine Kinder nur ein paar Schuhe haben, aber wegen diversen orthopädischen Hilfsmittel eben immer nur ein paar, die sozusagen „totgetrampelt“ werden. Lieblingsschuhe müssen eben alles miterleben. Einen Tag vor dem ersehnten Einkauf löste sich der Schuh meiner Tochter förmlich auf. Die Sohle hing vorne ab und man sah schon, dass etwas nicht stimmte. Ich schämte mich schon, damit in ein Geschäft zu gehen. Töchterchen sah das lockerer.

Bei Kindern ist so ein Schuhkauf leider sehr oft. Einmal im Quartal. Denn Füße wachsen manchmal wie Salat, bzw. Kinderschuhhersteller konzipieren diese Schuhe nur für Kölner Kinder, die den ganzen Tag die Hohe Straße auf und ab laufen und nie Dreck, Pfützen oder Kühe sehen. Letzteres Übel für Schuhe ist eher die Kuhweide oder der Kuhstall…

Landleben ist komplett anders.

„Gummistiefel“ werden einige Mütter jetzt brüllen. Ja, sicher, aber Kinder sind spontan und meine Kinder sowieso. Da wird der Kuh oder dem Pferd auf dem Schulweg noch kurz „Guten Morgen “ gesagt.

Drei Paar Schuhe, alle abgerockt in 8-12 Wochen. Orthopädentermin, Einlagen…Aufwand, Zeit, Geld. Fahrerei und Tränen, weil der Glitzerschuh als Stiefelette in Rot eben nicht mehr da war!

Kinder also ins Auto und ab ins große Einkaufsvergnügen zu den Leuten mit der komischen Sprache.

Einkaufen in Luxemburg ist bedingt günstiger, da viele Non- Food Artikel nicht unsere hohe Mehrwertsteuer haben und qualitativ einfach hochwertiger sind. Milch, Butter und Kaffee sind sowieso günstiger. Sprit sowieso (1,15 € für Super!) also was will ich dann bei Deichmann und Co, wenn ich da die letzten Male zwar günstig mit drei paar Schuhen heimgefahren bin, diese aber teilweise den ersten Regen nicht ohne gravierenden Schaden überstanden haben.

Fuhren wir also ins noch unbekannte Umgebungsland und kauften Schuhe. Relativ schnell und extrem passend in allen (von meinen Kindern) erstellten Kategorien, so fanden wir. Sogar günstiger als in Deutschland erstanden wir Markenschuhe, die hier für mich eher uninteressant sind, da Lebensdauer und Preis nicht harmonieren. In Rekordzeit von 20 Minuten ohne Tränen oder Diskussion.

Ein relativ normales, schönes Einkaufscenter mit Tierbedarf, H&M und außerdem einem Baumarkt im Keller. Eine Art „Buttlers“ nur viel billiger, Parfümerien und der bekannte Kram eben. Möbelladen um die Ecke.

Herz, was willst Du mehr?

Danach noch zu „Delhaize“, ein großer Lebensmittelladen ähnlich wie „Rewe“, aber anders. Es gibt frische Pommes im Kühlschrank dort, die man statt tiefgefroren, zuhause gleich zubereiten sollte. Günstige Muscheln in kleinen Packungen oder in großen Beuteln, was mich dann stark an die „Metro“ erinnerte. Lach, frische Hummer, der noch im Glaskasten herumschwamm. Frisches Sushi von einem Mann in einem Glashaus direkt in der Fischabteilung. Meine Kinder lieben Sushi und Töchterchen schlug zu.

Die Luxembourger lieben kleine Häppchen mit allen möglichen süßen oder herzhaften, leckeren Inhalten. Pasteten, irgendwas aus Blätterteig, mit Fleisch, Gemüse oder eben süß. Meistens sind sie tiefgefroren und auch wieder in Familienpackungen zu haben. Es gibt sogar Toast in 3x3cm großen Stücken mit Käse und Schinken dazwischen, zum „einfach-in den-Ofen-schieben“! Sicher ist noch eine geheime Soße dazwischen, den die Luxembourger lieben Senf- und Remouladensauce in allen erdenklichen Variationen. Andalusische Soße ist mein derzeitiger Favorit. …

Wir haben seit Jahren keinen sooooo gut sortierten Supermarkt gesehen und gerade mit Kindern ist dann so ein Besuch mehr als lustig, wenn man ohne Einkaufswagen unterwegs war, weil man ja „nur“ Brot kaufen wollte.

Die Frau an der Kasse kauderwelschte mich dann auch noch wegen Bonuspunkten und Rabatte für Bratpfannen und Jamie Oliver- Ausrüstung zu. Gott sei dank in verständlichem Französisch, mit Luxembourgerplatt hätte ich garantiert noch einen Tischgrill mitgekauft, aus Versehen, weil ich kein Ton verstanden hätte.

Habt ein schönes Wochenende!

Entenbraten

Es ist keine klassische Gänse- oder Entenbraten- Jahreszeit, aber ich esse es gerne und meine Kinder erstaunlicherweise noch lieber. Eigentlich geht man davon aus, dass Kinder zwischen 5 und 10 Jahren kein ganzes Geflügel mögen. Es „komisch“ oder „igittt“ finden. Oder es Ihnen leid tut: „Das arme Hähnchen esse ich nicht!“

Nicht so meine Kinder. Es ist ein anatomischer Grundkurs und eine kleine Küchenschlacht und eine große auf dem Esstisch. Es schmeckt und das ist das Wichtigste!

Wir lieben es zu Essen und manchmal auch mitten in der Woche einfach etwas Großes. Pizza und Pommes gibt es selten und wir leben mit saisonalen, regionalen, frischen Produkten ziemlich günstig und gut. Die Kinder und ich leben nach dem Motto: „Du bist, was Du isst!“

Heute gab es also Ente. War bei dem Bauern unseres Vertrauens gerade da. Da und im Angebot.

Ich fülle die Ente oft mit Orangen, Äpfeln und Fenchel. Ja, das ist richtig, Fenchel. Der Fenchel nimmt den strengen Eigengeschmack und Kinder lieben ihn unbewusst. Babys lieben Fenchel schließlich auch und ich mische ihn hin und wieder sogar unter Nudeln. Frischer Fenchel ! Als Knolle in feinen Streifen.

Wir benötigen für 2,5 kg Ente:

2 Orangen

Eine viertel, frische Fenchelknolle

1 Apfel

Salz und Pfeffer und Orangensaft, in diesem Rezept ersetzt er die Geflügelbrühe zum Ansetzen der Soße.

Zuerst wasche und putze ich die Ente, salze und pfeffere sie gut. Fülle sie mit den drei Zutaten und brate sie an. Mit etwas Wasser lösche ich das Tierchen dann ab und packe es bei 160 Grad 3-4 Stunden in den Ofen. In der YouTube-Anleitung die ich hier verlinke, ist das gut erklärt.

In den letzten Minuten im Ofen, gebe ich noch 250 ml Orangensaft über den Braten, das lässt ihn schnell dunkel werden, verleiht der Soße aber den Geschmack.

Gutes Gelingen!

https://youtu.be/MJPsrvZxq3

Mini- Käsekuchen

Die Mini- Muffin- Form von Aldi hat es mir angetan. Ich habe auch zum ersten Mal einen Mogel- Boden gemacht. Ich mag diese Art von Boden eigentlich nicht, aber wegen der fehlenden Mengenangabe (meine Rezept-Erfindung) war das einfach und ziemlich praktisch. Das Rezept habe ich drumherum gestrickt. Kann man abwandeln, mit z.B. Obst…

Gutes Gelingen

Backzeit: 35 min bei 165 Grad

Zutaten:

Halbe Packung Butterkekse

150g Butter

Kekse zerbröseln- mit flüssiger Butter verrühren und um den Boden der Form drücken. Halber Teelöffel reicht hier.

Kalt stellen

600g Quark

100g Zucker

Zitronensaft (Esslöffel voll) und Schale einer Biozitrone

3 Eier

Prise Salz

Mit einem Schneebesen verrühren. Mit Teelöffel in die Form auf den Boden füllen

Backen. Fertig. Auskühlen lassen im Ofen!

Super einfach!

Habt Spaß