Fang mich an

Ich finde es es typisch Grönemeyer, aber auf seine Art und Weise gerade passend.

Herbert Grönemeyer – Fang mich an

Das Wetter klemmt
die Gegenwart
hält manchmal still
gibt manchmal nach
stellt sich quer
stellt sich quer

Bist der Luftzug,
mein Verstand
bist der Unfug,
mein Südseestrand
Du holst den Wind
zum Trocknen rein
wo du nicht bist
will ich nicht sein

Nimm mich ein
nimm mich heim
Wie du schwebst
wie du wehst
Du mich trägst
wie Du dich vergisst

Wie Du streunst
Dich verläufst
Tag und Nacht vermischst
wie Du in mein Meer stichst
geflissentlich

Wie du greifst
wie du passt
wie Du reizt
Du manipulierst
wie Du’s weißt
du zufasst
Du mich komplettierst
wie Du meine Welt neu vermisst
Alles für mich

Lieb mich wenig
dafür lieb mich lang
nimm Dir die Freiheit
mir den Verstand
fang mich an
fang mich an

Du bist und beibst
mein ein
mein Streit
bin tanzbereit
in der Regenzeit

Wie Du schwebst
wie Du wehst
wie Du trägst
wie Du dich vergisst
wie Du steunst
Dich verläufst
Tag und Nacht vermischst
wie Du in mein Meer stichst
alles für mich
alles für mich

Du hast mein Land
dauerhaft verkehrt
haben eine Hand
ein gemeinsames Herz
ein Herz
ein Herz

Wie Du raubst
wie Du plagst
wie Du fasst
wie Du mich verrückst
Du Dich traust
wie Du’s wagst
wie Du nicht erschrickst
wie Du kämpfst
Dich verrennst
wenn Du traurig bist

Wie Du greifst
Wie du plagst
wie Du reizt
Du manipulierst
wie Du’s weisst
Du zufasst
Du mich komplettierst
Wie Du meine Welt neu vermisst
dafür liebe ich Dich

Wie Du schwebst
überlegt
Du mich trägst
wie Du Dich vergisst
Wie Du streunst
Dich verläufst
Tag und Nacht vermischst
wie Du in mein Meer stichst
geflissentlich
alles für mich