Hautnah

Ich habe ihn endlich: „Hautnah“ mit Julia Roberts und Jude Law. Wie war das? Wenn Du auf Liebe auf den ersten Blick glaubst, wartest Du ewig…..

Hier mal eine Beschreibung aus der Amazon-Redaktion:
In Hautnah, Mike Nichols’ bissiger Adaption von Patrick Marbers Theaterstück und der sicherlich besten Arbeit dieses Oscar-gekrönten Regisseurs seit Jahren, tun sich vier extrem gut aussehende Menschen einander extrem schreckliche Dinge an. Anna (Julia Roberts) ist eine Fotografin, die sich darauf spezialisiert hat, Porträts von Fremden anzufertigen; Dan (Jude Law) ist ein Autor von Nachrufen, der gerne Schriftsteller wäre; Alice (Natalie Portman) ist eine amerikanische Stripperin, die nach einer üblen Beziehung frisch in London eintrifft; und Larry (Clive Owen) ist ein Dermatologe, der unter den unwahrscheinlichsten Umständen seine Liebe findet. Als sich ihre Pfade kreuzen, entsteht eine Schwindel erregende Supernova der Emotionen, wobei Nichols und Marber geschickt verschiedene Szenen aus ihrem Leben konstruieren, welche sie immer wieder in den verschiedensten Verquickungen von Leidenschaft, Herzschmerz, Wut, Trauer, Rache, Vergebung, Betrug und – vor allem – brutaler Ehrlichkeit zusammen führen. Nach der Hälfte des Films fragt man sich, weshalb man sich eine derart tragisch schöne Geschichte anschaut, denn bei Hautnah wurden die seltsamsten, ekelhaftesten und kaputtesten Teile aller vergangenen Beziehungen in einem Film vereint. Demnach wird es den vier Hauptdarstellern überlassen, den Zuschauer tiefer in die Handlung zu ziehen – was allen einigermaßen gut gelingt, aber Jude Laws und Cligve Owens Charaktere machen alles wieder wett. Law beweist erneut, dass er als charmanter, unmoralischer Arsch mit einem Hang zu Manipulationen einfach hervorragend ist, und Owen ist schlichtweg brillant als jener Charakter, der sich am meisten an zerstörerischen Beziehungen hochzieht – egal, ob er der gebende oder nehmende Part ist. –Mark Englehart

Saufen und so…..

Vor ein paar Tagen stand ich morgens mit leichten Kopfschmerzen auf. Hatte einen netten Traum, ungewöhnlich aber nett. Später mit Kind und Sandschippe auf dem Spielplatz fragten mich die anderen Mütter, was denn los sei, ich wäre so still. Mein Schädel brummte immernoch, aber trotzdem war ich irgendwie gut gelaunt. Ich sagte: „Habe geträumt…“ Sofort waren wir bei einem Thema, bei dem jeder seine Blumenwiese-, Alptraum- oder Südsee-Träumerei erzählte. Nette Männer, die in der Nachbarschaft den Rasen ohne T-Shirt mähen, inbegriffen. Wir redeten sogar über Männer-Deo-Werbung! Dann war ich ander Reihe :“Also ich habe von Jude Law geträumt!“ Allgemeines neidisches Lächeln…. „Wir haben gesoffen, die ganze Nacht!“