Manches Mal

Steht man mit einer riesen Machete, todesmutig, mit irrem Blick und fast nackt an vorderster Front. Bereit alles niederzumetzeln was sich bewegt. Einzustecken, auszuteilen. Kalt zu töten, ohne Reue zu handeln. Bereit zu sterben, nur damit diese Wut und der Schmerz weg geht.
Plözlich, schlägt man nur noch zu.
Aber ganz tief innen, dort wo das Herz schon in einer Schachtel dick verpackt und eingesargt ist. Da möchte man aufgeweckt werden, vom bösen Traum befreit. Gehalten, geküsst und geliebt werden. Und dann, plötzlich, wäre der Schmerz verflogen und
die Wut weg.

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