Somebody like you

Something Just Like This

Song

I’ve been reading books of old
The legends and the myths
Achilles and his gold
Hercules and his gifts
Spiderman’s control
And Batman with his fists
And clearly I don’t see myself upon that list
But she said, where’d you wanna go?
How much you wanna risk?
I’m not looking for somebody
With some superhuman gifts
Some superhero
Some fairytale bliss
Just something I can turn to
Somebody I can kiss
I want something just like this
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Oh, I want something just like this
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Oh, I want something just like this
I want something just like this
I’ve been reading books of old
The legends and the myths
The testaments they told
The moon and its eclipse
And Superman unrolls
A suit before he lifts
But I’m not the kind of person that it fits
She said, where’d you wanna go?
How much you wanna risk?
I’m not looking for somebody
With some superhuman gifts
Some superhero
Some fairytale bliss
Just something I can turn to
Somebody I can miss
I want something just like this
I want something just like this
I want something just like this
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Oh, I want something just like this
Doo-doo-doo, doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Doo-doo-doo, doo-doo-doo
Where’d you wanna go?
How much you wanna risk?
I’m not looking for somebody
With some superhuman gifts
Some superhero
Some fairytale bliss
Just something I can turn to
Somebody I can kiss
I want something just like this
Oh, I want something just like this
Oh, I want something just like this
Oh, I want something just like this
Advertisements

Auswahl

Ich fand den Laden im Vorbeigehen. Leider hatte ich nur mein Handy dabei und ausnahmsweise keine Kamera. Passiert fast nie, dass ich die vergesse. Aber um Sachen und Eindrücke festzuhalten geht das auch. Habt einen schönen Tag!

Nicht bearbeitet – #foodporn

Weißt Du noch Paris?

Ich wollte Dir irgendetwas Aufheiterndes schreiben… Etwas, was Dir wieder Mut macht.

Mir fällt nicht viel ein, ich bin da ehrlich, Du kennst mich ja…

Ich möchte Dich nicht verlieren, sterben verbiete ich Dir einfach!

Weißt Du noch, am Eifelturm?

Wir zwei am den Treppen vom Montmartre? Der Rotwein und das Käsebaguette in den Gärten des Palais des Tuileries?

Wir fahren da wieder hin, irgendwann im Frühling, so wie damals im Mai.   Ich verbiete Dir zu sterben, hast Du das verstanden!!!

Aussicht

Das ist die Aussicht von meinem Büro direkt in den Garten.

Ich liebe diese Bäume.

Es regnet, es ist trübe heute. Das Jahr hat mit ohrenbetäubendem Glockengeläut und Böllern begonnen. Zu den kleinen ruhigen Dörfern der letzten Jahre ein richtig gutes Gefühl. Menschen, Leben und Stadtverkehr. Kleinigkeiten, eine Normalität, die ich fast schon vergessen hatte. Ruhe kann schön sein, aber wenn man das Gefühl hat, man ist von der Welt abgeschnitten, ist man vollkommen überwältigt, wieder in der „Zivilisation“ zu sein.

Der Kamin ist an und wir räumen Kiste für Kiste langsam in ein neues Leben. Das alte Haus wird schnell warm und gemütlich und langsam gewöhnen sich auch die Hausgeister an uns.

Mein Büro ist fertig, endlich wieder Platz…

Soviel Platz, dass ich mich erst daran gewöhnen muss, durchs halbe Haus zu laufen, um die Kinder zusammenzutrommeln.

Eine Werkstatt habe ich auch, in genau der Ausstattung, die ich für mein Handwerk brauche. Die Kinder haben ihre Zimmer und es gibt sogar ein Zimmer nur für das Spielzeug, ein Zimmer für Lego und jede Menge Räume, von denen ich mir noch nicht sicher bin, was da eigentlich daraus werden soll. Bücher haben wir für eine Bibliothek genug… Werkstatt für normalen täglichen Bedarf haben wir auch, Keller, das ist klar und ein Geschirrzimmer mussten wir zwangsläufig einrichten, einfach weil nicht das ganze Geschirr in meine Küche passte. Meine Mama und zwei Omas haben dazu einen grossen Teil beigetragen und seit sie nicht mehr da sind, oder es nicht mehr brauchen, trenne ich mich aber auch nicht von ihrem Porzellan. Vieles bekamen sie zur Hochzeit, hegten und pflegten die Goldrandteller. Ich gehöre nicht zu denen, die es einfach in den Müll werfen können.

Trotzdem wird gemistet, alles was länger als 2 Jahre nicht in Gebrauch war, kommt erstmal in den Keller, dann nach und nach weg.  Es sammelt sich mit Kindern eine Menge Mist an. Schon was drei kleine Nasen an Klamotten besitzen ist enorm. Für weiterzugeben sind die Sachen zu abgetragen. Also weg, da hilft nur die Tonne weiter. Babyspielzeug, Rädchen, Schlitten, Fahrräder, alles eine Menge Zeug, das irgendwo einen Platz braucht.

Aber es wird… und es war die Mühe wert, denn eigentlich gibt es auch kein schöneres Gefühl, als endlich in einer großen Küche zu kochen, in der Mitte sogar mein alter Eichentisch einen Platz hat.

 

img_5214